Nomen est Omen 1967

Siegfried Cremer

Lebenslauf


geboren in Dortmund

Umzug nach Coesfeld

Wohnsitz in Dülmen/Westf.

Bildhauerlehre in Dülmen

Besuch der Schlüter-Schule für kirchliche Kunst in Nienborg-Heek

Ausbildung in Bildhauerei (bei Prof. Guntermann) und in Malerei (bei Prof. Vinzenz Pieper) an der Werkkunstschule in Münster;

seit dieser Zeit künstlerisch tätig

Ausbildung als Restaurator am Landesmuseum Münster

Tätigkeit als Restaurator am Kaiser Wilhelm-Museum Krefeld

Leitung des Restaurierungsateliers der Staatsgalerie Stuttgart


Der in Krefeld um 1957 begonnene Aufbau einer umfangreichen Kunstsammlung der europäischen Avantgarde der 50er und 60er Jahre mit Zero, Kinetik, Nouveau réalisme, Fluxus, Pop Art und konkreter Poesie ist 1974 endgültig abgeschlossen. Ein Teil der Sammlung befindet sich heute als Stiftung Sammlung Cremer im Westfälischen Landesmuseum Münster, ein anderer Teil im Besitz des Museums am Ostwall im Dortmunder U in Dortmund.


Professur für Maltechnik an der Kunstakademie Düsseldorf

Emeritierung


Ab Ende 1989 Aufbau einer Sammlung von Nomaden-Teppichen, die 1993 abgeschlossen ist.

Ab Mitte der 90er Jahre Aufbau einer Sammlung von Vasen für einzelne Blumen aus Gebrauchsglas; Schenkung an das Westfälische Landesmuseum für Industriekultur Glashütte Gernheim, Petershagen;

die danach begonnenen Sammlungen von Kerzenleuchtern und Kreuzen blieben unvollendet


gestorben in Stuttgart




24.06.1929

1933

1936 - 55

1943 - 46

1946 / 47

1947 - 52



1952 -55

1955 - 64

1964 - 77







1977 - 94

1994







15.01.2015

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